Die wenigen noch funktionierenden Tierheime in der Ukraine sehen sich nicht nur mit einer riesigen Zahl von hilfsbedürftigen Tieren konfrontiert, sie sind auch mit ihren finanziellen Möglichkeiten am Limit. Infolge der kriegsbedingten Inflation steigen die Preise im Land unaufhörlich. Das betrifft insbesondere das Futter für die Tiere, die Energie- und Tierarztkosten sowie natürlich auch die Löhne der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In dem kriegsgebeutelten Land selber sind keine Spenden mehr erhältlich. Die Tierheime in Kiew und Lwiw können nur noch mit der finanziellen Hilfe aus dem Ausland überleben. Die Ingeborg-Brudermann-Stiftung will diese Hilfe sicherstellen, so lange es notwendig ist.